JO Geschichte

Der Ski-Club stellt sich zur Aufgabe, eine Jugendorganisation zu führen und zu unterstützen. Im Winter 1977/1978 konnte erstmals eine JO-Gruppe von 19 Mädchen und Burschen auf die Beine gestellt werden. Die Leitung teilten sich Paul Born und Willy Egger. Die JO konnte sich in den darauffolgenden Jahren aus personellen Problemen nicht im gewünschten Mass entwickeln.

1984 folgte mit Stefan Wildi als einfallsreichen und zielstrebigen JO-Leiter ein Neustart. Das abwechslungsreiche Programm mit Schneetrainings und die Teilnahme an Skirennen vermochte bisweilen gegen 31 JO-ler zu begeistern. Doch der immer grössere Schneemangel in unserer Region forderte nach einige Jahren eine Neuorientierung.

Ab 1990 stellte sich der neugewählte JO-Leiter Roger Dähler dieser Herausforderung. Der Mitgliederbestand bewegt sich seit seiner Uebernahme konstant zwischen 24 und 30 Mitgliedern. Mit der Aufnahme von Bipper JO-lern ins Regionalkader folgten auch schon die bisher grössten sportlichen Erfolge. Das Rennteam gewann ab der Wintersaisons 96/97 immer wieder verschiedene Medaillen an den NSV-Regional-Meisterschaften in den Disziplinen Slalom, Riesenslalom und Kombination. Als erster Bipper JO-ler vermochte sich Dani Widmer für die Schweizer JO-Meisterschaft 1999 zu qualifizieren.

Ein Höhepunkt der Saison bildet immer wieder das JO-Lager an der Lenk anfangs Januar, das mittlerweile mehr als zehnmal durchgeführt wurde.

Seit der Saison 96/97 sind in der JO auch Snowboarder willkommen. Vorerst galt der Hauptaugenmerk der Technik-Schulung sowie einigen Teilnahmen an Schülerrennen. In den letzten Jahren erfolgten auch erste Teilnahmen an regionalen Boardercrosses. Die Snowboard-JO hat sich seither prächtig entwickelt und konnte schon diverse erfolge an Boardercross-Rennen ZSSV feiern.

Nach der Saison 03/04 und nach 14 Jahren übergab Roger Dähler das Amt des JO-Chefs an Andi Widmer weiter

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